AKTUELL

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Plakat-Parkhaus

Benefizauktion zu Giunsten von Haus Ethiopia e.V


 

28.08.2016-Auktion-HausEthiopia

Benefiz Auktion zu Gunsten von Haus Ethiopia e.V. / Svane Design Cafe´/ Wuppertal 2016

“Super Sonntag” in Wuppertal im Svane Design Cafe`

Haus Ethiopia e.V. bedankt sich herzlich bei der Inhaberin und bei allen Künstlern für Ihre Unterstützung. Grossen Dank auch an das Publikum für die regen Gebote, und zu guter letzt natürlich ein Tusch auf unseren Auktionator und seinen Assistenten.

Fotos von Peyman Azhari

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1.Benefiz- Aktion zu Gunsten von Haus Ethiopia
Sara Ginolas – Archaicbeats

Auf Einladung von Alain Biber präsentierte die Künstlerin Sara Ginolas am 25. September 2015, in der Veranstaltungsreihe “1 Up” im NRW Forums Düsseldorf, Ihre aktuelle Arbeit zu Gunsten von Haus Ethiopia e.V..

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Haus Ethiopia

Ein Ort für obdachlose, behinderte und ältere Menschen

Haus Ethiopia e.V. ist ein gemeinnütziger Verein und wurde von den Architekten Beza Alemu-Pepper & Mark Pepper sowie Peter Grundmann initiiert. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, alten obdachlosen und behinderten Menschen in Addis Abeba ein Zuhause zu geben.

Die äthiopische Hilfsorganisation “Mekedonians Humanitarian Association“, kümmert sich seit 2011 um diese Menschen und bietet ihnen Unterkunft und Verpflegung an. Die derzeit vorhandenen provisorischen Wohnverhältnisse können aber nur als Übergangslösung betrachtet werden. Unser Ziel ist, ein Gebäude mit ausreichender hygienischer Grundversorgung zur wohnhaften Nutzung und Pflege der Bewohner von „Mekedonia“ zu errichten.

Unsere architektonische Planung sieht für den ersten von sechs Bauabschnitten 118.000 Euro vor.

Wenn es Haus-Ethiopia e.V. bis zum 15. Dezember 2015 gelingt, 68.000 Euro zu sammeln, wird die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) dieses Projekt mit weiteren 50.000 Euro fördern. Damit wäre die Finanzierung des ersten Bauabschnitts abgesichert und 2016 könnte mit dem Bau begonnen werden.

Unterstützen Sie uns! Spenden Sie für Haus-Ethiopia.

 

 

Displace – Ein Zeltlager ist nicht mein Zuhause
20. Internationale Sommerakademie der Hochschule Wismar

 

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Medieninformation der Hochschule Wismar
MI03615 vom 10. August 2015

Displace – Ein Zeltlager ist nicht mein Zuhause
Abschlussausstellung der 20. Internationale Sommerakademie der Hochschule Wismar

(Wismar) Am Freitag, dem 14. August 2015, um 18:00 Uhr präsentieren die Teilnehmer der 20. Internationalen Sommerakademie Wismar für Architektur, Design und Kunst künstlerische und gestalterische Lösungsansätze für mobile Flüchtlingsunterkünfte in der Raumstadt e.V., Am Alten Hafen 3 in Wismar.

Überdimensionale Sonnenschirme, Kristalle oder Brücken sollen im Stadtraum als Symbol für „Integration“ und gleichzeitig als temporärer, mobiler Wohnraum funktionieren. Gemeinsam mit dem in Düsseldorf und Addis Abeba lebenden Architekten und Künstler Mark Pepper und dem in Los Angeles arbeitenden Architekten Markus Sohst haben die international aufgestellten Teilnehmer rund zehn künstlerische und gestalterische Beiträge mit Fokus auf Flüchtlingsunterkünften entwickelt und formal in neue Zusammenhänge gestellt. Drei Wochen lang beschäftigten sich die 14 Studierenden und Young Professionals aus Aserbaidschan, China, Deutschland, Iran, Italien, Kroatien und aus den Vereinigten Staaten von Amerika mit dem Thema „Displace – Ein Zeltlager ist nicht mein Zuhause “. Der erste Teil des Titels wurde aus dem Englischen „to displace“ hergeleitet, was Verdrängen heißt.

In den jeweils ergänzenden Nebenkursen zu Produktdesign, Druck und Fotografie wurde das Thema weiter bearbeitet. Die Teilnehmer entwickelten beispielsweise dreidimensionale Objekte, setzten sich grafisch mit dem Thema auseinander oder dokumentierten ihre bereits fertigen Entwürfe. Die Innenarchitektin Nora Zimmermann, der Grafikdesigner Alexander Schmidt und die Fotografin Iris vom Stein begleiteten als Dozenten die Nebenkurse. Pepper, aktiv im aktuellen Architektur-Hilfsprojekt Haus Ethiopia, und Sohst betonten gleich in ihrer Einführung zum Start der Sommerkurse „Integration ist nichts Abstraktes, sondern sollte auch im Stadtraum sichtbar gemacht werden!“

Alle Interessierten sind herzlich zur Vernissage eingeladen. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung ist bis zum Sonntag, dem 16. August 2015, immer zwischen 12:00 Uhr und 18:00 Uhr geöffnet. Weitere Informationen sind online bereit gestellt unter www.sommerakademie.hs-wismar.de.

Die Internationale Sommerakademie Wismar findet in diesem Jahr zum zwanzigsten Mal statt. Initiator und künstlerischer Leiter ist seit 1995 Valentin Rothmaler, Professor für „Elementares Gestalten“ im Studiengang Architektur. Rothmaler wird Ende August 2015 emeritiert. Die Projektleitung hat seit 2013 Achim Hack, Professor für Innenarchitektur, Möbel und raumbildender Ausbau, Entwurf und Konstruktion, übernommen. Der Diplom Designer Paul Evermann ist seit 2014 für alle organisatorischen und administrativen Belange verantwortlich. Erik Maroko M. A. begleitete die Teilnehmer in zwei Exkursionen nach Lübeck und Hamburg. Die Studentinnen Anja Rosenberg und Kristin Kresser unterstützten die Sommerakademie als studentische Hilfskräfte. Die 20. Internationale Sommerakademie Wismar ist eine Veranstaltung der Hochschule Wismar. Unterstützt wird sie durch die Hansestadt Wismar, die Kursplattform kreativkurse.de, dem Landkreis Nordwestmecklenburg, Wismar Rad und die Wismarer Segelschule „mare event“.

Weiterführende Informationen zu genannten Dozenten und erwähnten Projekten sind auch online bereitgestellt unter http://markpepper.de (Mark Pepper), http://dreifelderwirtschaft.net (Markus Sohst),www.brucebane.de (Alexander Schmidt), www.irisvomstein.de (Iris vom Stein) und www.haus-ethiopia.com (Haus Ethiopia).

Teilnehmer: Sayyara Neymatova und Orkhan Afandiyef (Aserbaidschan), Puyu Wang, Xinyi Zheng, Ruoqi Liu, Tianwai Li und Yang Yuqing (Volksrepublik China), Sahar Taravati Mahjoubi und Masoud Asghari (Iran), Henrike Mißfeld (Deutschland), Emily Sieg und Giacoma Sirignano (Italien), Iva Kovacev (Kroatien) und Anna Schwienbacher (USA)

Kontakt: Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an die Fakultätsreferentin für Öffentlichkeitsarbeit Silke Holtmann M. A., E-Mail: silke.holtmann@hs-wismar.de, Telefon: 03841 753 7196 oder bei Paul Evermann Dipl.-Des., E-Mail: sommerakademie@hs-wismar.de, Mobiltelefon: 0172 537 02 14, Fax: 03841 753-71 34, Homepage: www.sommerakademie.hs-wismar.de

 

Retrobulbar

“Retrobulbar” ist eine Video welches im Rahmen von “Byob”, einer Ausstellung im DIGITAL3MPIRE produziert worden ist.
http://digital3mpire.com/a-byob-to-celebrate-the-openinge-of-digital3mpire/

A BYOB to celebrate the opening of the Digital3mpire

On friday, 26.09.2014 we will do a BYOB (BRING YOUR OWN BEAMER) to celebrate the opening of the #digital3mpire – a new space for digital aesthetics and network issues in Düsseldorf. The artists participating in this event bring their own projectors and show their video works. The BYOB (Bring Your Own Beamer) concept has been developed by Rafaël Rozendaal 2010. The first edition of BYOB was initiated by Anne de Vries & Rafael Rozendaal in Berlin, and has since then been organized in many different cities around the world.

This show will start around 8pm (20.00 cet). Participants should come a bit earlier for doing the setup.
Please send us a short message if you would like to be part of the show. This makes organizing and planing easier for us.

Guests are of course welcome all evening … :-) !
Rich Kids Beer will be serverd.

DIGITAL3MPIRE
http://www.floriankuhlmann.com
Kirchfeldstrasse 112
40215 Düsseldorf

 


 

 

HAUDIDRAGI

Performance am Freitag den 29. August um 19 Uhr im “VDR” Klosterstrasse 43, Düsseldorf

Ein Dragi (umgangssprachlich auch Hau di Dragi) ist eine Performance, bei der Mark Pepper mit einem Stick auf ein Schlagzeug schlägt. In Abhängigkeit von der hierbei aufgebrachten Schlagkraft wird ein Signal beschleunigt, welches im Raum nach oben steigt. Je mehr Kraft er beim Schlag aufwendet, umso höher steigt der Ton zu Kopf. Sollte der Schlag genug Geschwindigkeit haben, löst er einen Impuls aus, der im besten Falle eine Kettenreaktion zur Folge hat.

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